Erfahrungsbericht einer Kundin

Deborah kam mit starken Magenproblemen zu mir, die sie schon einige Jahre belasteten. Ich erstellte ihr eine individuelle Kur und durfte sie auf dem Weg zur Linderung ihrer Beschwerden begleiten. Heute ist sie symptomfrei. Im Folgenden hat sie ihren Weg ausführlich selbst beschrieben und auch festgehalten, wie sie die Beratung und Begleitung bei mir empfunden hat.


Deborah - Assistentin der Geschäftsführung


Begonnen hat alles mit einer Magenschleimhautentzündung im März 2019.

Ich hatte Magenbrennen und Kämpfe. Als die Symptome nicht aufhörten, ging ich zum Arzt. Dieser verschrieb mir ein Medikament gegen Reizmagen/Reizdarm und eine Ernährung auf Gemüsebasis, natürlich nicht detailliert sondern im Sinne: „ Essen Sie Gemüse, und Gemüsesuppen, dann wird es in eine Woche gut sein.“


Es wurde leider immer schlimmer. Ich hatte täglich Magenbrennen, ich konnte nichts mehr essen außer Maiswaffeln, manchmal ging eine selbstgemachte, trockene Pizza. Ich ging jeden morgen ins Geschäft und trank zuerst einen Magentee, anschließend gab es eine Magentablette (Magensäureblocker), gegen den Hunger gab es eine Maiswaffel.


Die Wochenenden waren besonders schlimm. An den meisten Wochenenden hatte ich morgens schon Magenbrennen und immer das Gefühl mich übergeben zu müssen.

Deshalb hatte ich es mir angewöhnt meinen Kaffee zu trinken, einen Säureblocker zu nehmen und nichts zu essen, bis alle wichtigen Erledigungen abgeschlossen sind.


Teilweise konnte ich nur in Läden gehen, in denen ich wusste, das es einen Rückzugsort, wie eine Toilette gab oder ich schnell rauskam.

Ich hatte so Angst mich mitten im Laden übergeben zu müssen, dass ich immer eingeschränkter wurde. Mir war es lieber zu Hause zu bleiben oder nur kurz wegzugehen. Auch private Aktivitäten waren für mich eine Qual, wenn ich wusste, dass ich einen ganzen Tag unterwegs sein musste, habe nichts gegessen und Magentabletten aus den USA genommen (die halfen meistens). Mein Partner stand voll und ganz hinter mir, aber natürlich wollte er gern raus, etwas machen oder einfach nur spazieren gehen, also versuchte ich so viel zu machen wie möglich und mir wenig anmerken zulassen, aber wenn es einmal gar nicht mehr ging war er derjenige der mich heimzog, damit ich mich ausruhen kann.

Ich begann Nahrungsergänzungsmittel wie OPC und MSM einzunehmen, welche mir Hoffnung gaben. Meiner Ansicht nach halfen sie minimal. Zusätzlich versuchte ich mit Schwedenbitter, fehlende Bitterstoffe wieder aufzufüllen.

Einige Monate kämpfte ich mich so durch, doch nach unserem USA Urlaub Ende Oktober, in dem ich auf sehr viel verzichtet hatte, um das Magenbrennen und die Krämpfe zu verringern, ging ich erneut zum Arzt. Hier hieß es, dass die Symptome durch meinen Job kommen und das einzige was hilft sei zu kündigen...

Ich bin als Assistentin der Geschäftsführung selbstverständlich immer mal wieder im Stress jedoch kann dies nicht der Ursprung für das Problem sein und zu kündigen würde mich auch nur ärmer machen, aber nicht weiterbringen... Ich habe dem Arzt meine Bedenken und meine momentane Situation erläutert. Daraufhin bekam ich einen Termin für eine Magenspiegelung, Mitte Januar. Also ging der Kampf noch drei Monate weiter.

Die Magenspiegelung war schrecklich aber das Ergebnis war ersichtlich, gereizte Magenschleimhaut und Reflux. Wieder beim Arzt wurden mir erneut Säureblocker verschrieben, diese nahm ich genau 3Tage, eine Nebenwirkung: Durchgehend Kopfschmerzen...

Ich dachte das kann es nicht sein und las weiter. Eine Darmsanierung half vielen, jedoch wurden hier Kuren aufgelistet, bei denen ich genau wusste, DAS MACHE ICH NICHT!

Das kann ich keine 4-8 Wochen durchziehen, also verwarf ich diese Idee.


Ich laß viel über Heilung durch Ernährung und versuchte mich komplett vegan zu ernähren, mit vielen Ballaststoffen und es wurde zeitweise ein wenig besser, die Symptome war zwar noch da, aber tageweise deutlich leichter und es gab sogar Tage an denen es ging.

Meine Ernährung im Geschäft wuchs und aus nur Maiswaffeln wurde sogar einmal ein Salat..Die Säureblocker konnte ich ebenfalls weglassen, da ein Magenfein-Tee die Symptome beruhigte.

Doch es wurde nur kurz besser und dann wieder schlimmer, Mitte Oktober war ich erneut an dem Punkt wie in 2019. Bei einem Gespräch mit Carolin war ich sehr interessiert.

So begann der Weg zur Besserung :)

Carolin vereinbarte mit mir einen Telefontermin und ich erzählte ihr alle Einzelheiten.

Sie stellte die richtigen Fragen um mich auch an wichtige Details zu erinnern. Sie schickte mir ihren äußerst detaillierten Fragebogen und diesen füllte ich so genau wie möglich aus, inklusive aller meine Lieblingslebensmittel und Speisen die ich nicht mag.

Schon eine Woche später hatten wir einen Termin zur Besprechung meiner Kur und es war fantastisch! Sie stellt mir einige Bedingungen, die mir natürlich nicht so sehr gefallen hatten, aber es gab eine riesige Liste mit den unterschiedlichsten Lebensmitteln welche ich während der Kur Essen darf, Sie baute vor allem Lebensmittel ein, welche ich auch angegeben hatte und viele an die ich gar nicht gedacht hatte. Es war toll und ich freute mich so sehr darauf loszulegen.

Abends bestellte ich die Nahrungsergänzungsmittel für die Kur und am nächsten morgen begann ich schon mit den ersten Schritten. Es war ein tolles Gefühl. Auch die mitgelieferten Rezeptideen von Carolin habe ich nach und nach ausprobiert und dabei viel Neues entdeckt.

Die erste Woche:

In der ersten Woche war mir jeden morgen beim Aufstehen flau, es fühlte sich ganz komisch an, nach der morgendlichen Kur hatte ich auf einmal wirklich hunger und mein Magen fühlte sich ganz leer an. Ich hatte kein Magenbrennen mehr. Nach den ersten 7 Tagen ging es mir einen Tag überhaupt nicht gut, ich hatte Magenbrennen mir war schlecht und ich hatte die ganze Zeit das Gefühl mich übergeben zu müssen, aber ab da kam das nie wieder vor.

Seitdem besserte es sich kontinuierlich. Die Weihnachtszeit machte mich erfinderisch und so probierte ich viele tolle Rezepte von Carolin aus und konnte sogar gesunde Weihnachtsplätzchen backen. Schlemmen ohne schlechtes Gewissen. Mit der Zeit konnte ich ohne die lange Liste der Lebensmittel einkaufen gehen und wusste was gut für mich ist und auf was ich lieber verzichte. Auch das morgendliche Ritual der Kur etablierte sich schnell und wurde zur Gewohnheit.

Nach etwas mehr als der Hälfte waren die Symptome so gut wie weg, es war kein Vergleich zu davor. Zwar machte sich weiterhin die Panik in meinem Kopf breit, sobald ich ein leichtes Ziepen im Magen hatte aber auch hier war Carolin zur Stelle und gab mir Tipps um meinen Kopf zu beruhigen und mit ein bisschen Meditation und Yoga konnte ich mit der Zeit auch diese Herausforderung meistern.

Mit jeder Woche besserte sich mein Wohlbefinden und auch meine Angst Termine zu vereinbaren und sich für das folgende Wochenende mit Freunden zu verabreden wurde immer schwächer. Es war ein tolles Gefühl am Montag einen Wanderausflug für Samstag zu planen ohne Angst haben zu müssen, dass es mir schlecht gehen könnte.

Ich fühlte mich frei.

Am Ende der Kur nahm sich Carolin nochmals sehr viel Zeit und wir gingen alles im Detail durch, von Beginn bis zum Ende. Alles nochmal Revue passieren zu lassen war einfach unglaublich. Wir verlängerten einen Teil der Kur, um auf Nummer sicher zu gehen und ich wollte auch nicht von heute auf morgen mit allem aufhören. Die neuen Gewohnheiten taten mir gut und es hat nicht geschadet dem Körper weiterhin etwas Gutes zu tun.

Nach nun drei Monaten bin ich „geheilt“ ; ich habe keinerlei Magenprobleme mehr und habe wieder gelernt wie ich richtig esse und vor allem was! Aus dem Ernährungsplan wurden viele Lebensmittel und Gerichte für mich zur Gewohnheit und ich konzentriere ich wieder darauf regelmäßige Mahlzeiten zu mir zu nehmen und vor allem wieder darauf zu achten WAS ich esse.

Am Ende kann ich nur VIELEN,VIELEN Dank sagen! Ohne Carolin hätte ich weiterhin versucht mich mit den Problemen zu arrangieren und Tabletten zum Hemmen der Symptome genommen. Jetzt ohne Probleme fühle ich mich wunderbar, es ist unglaublich was mit dem Körper passiert wenn man achtsam ist. Nach jahrelangen Probleme kann ich es immer noch nicht fassen, dass der Spuk ein Ende hat.

Mit allem Dank der Welt

Deborah

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