• Carolin

Was wir bauchen ist eine Happy- and Healty-Demie.

Aktualisiert: Juni 15

Was ich seit einem Jahr höre:

Risikogruppe, Ausgangssperre, Lockdown, Todesfälle, Maskenpflicht, Neuinfektionen, Inzdienz, Virologe, Impfinstitut hier, Impfinstitut da, und überhaupt Impfen, Impfen, Impfen!


Was ich nicht höre: Bitte das Immunsystem stärken, Empfehlungen für Superfoods, Genesungszahlen, wie elementar die richtige Ernährung ist, wie wichtig tägliche Bewegung für die ganzheitliche Gesundheit ist, wie wesentlich Kommunikation für ein intaktes Familienleben ist, dass Berührungen die Stimmung verbessern kann, dass Nähe Ängste & Depressionen lindern kann, wie man mit jemandem verbunden sein kein ohne, dass diese Person tatsächlich in der Nähe ist, wie man optimistisch denkt und bleibt, wie man die Hoffnung nicht verliert, wie man den Alltag meistert…


Ich bin sicher, dass der Großteil von uns, hier Unterstützung gebrauchen könnte. Ob Jung oder alt, völlig egal. Und insbesondere für Mütter, werdende Mütter und auch Paare, die planen ein Kind zu bekommen, darf hier mehr Unterstützung und mehr Aufklärung stattfinden. Findest du nicht auch?



Wieviel gelassener, entspannter, harmonischer könnten wir leben, wenn wir wüssten, dass unsere Nachkommen mit einem stabilen Immunsystem, einem kräftigen Körper, einer stabilen Psyche und einem harmonischen Seelenleben zur Welt kommen und aufwachsen dürften? Vermutlich wäre damit nicht nur das Risiko einer Pandemie wesentlich niedriger, auch Modeerkrankungen wie Adipositas, Diabetes Typ II, Allergien, Autoimmunerkrankungen, Intoleranzen und Unverträglichkeiten würden gleichzeitig stark zurückgehen.


Ein weiterer, positiver Nebeneffekt wäre die wesentliche höhere ganzheitliche Stressresilienz, die in Relation mit der körperlichen Gesundheit wächst. Hier hätten wir also parallel einen Weg und eine realistische Chance auch die stetig wachsenden Zahlen von Burnout und Depressionen ganzheitlich einzudämmen…


Soll ich dir was verraten? Ich will an diese Zukunft glauben. Ich will erleben, wie die Zahlen dieser und vieler anderer Krankheitsbilder zurückgehen und immer mehr ganzheitlich gesunde, harmonische Menschlein über die Erde schlendern.

Was wäre das für eine Welt?? Ist das überhaupt vorstellbar? Willkommen in Utopia!



Stattdessen steuern wir gerade Dystopia entgegen. Klingt gruselig. Ist es auch. Wenn wir nämlich nicht schleunigst anfangen, gewisse Symptome und Krankheitsbilder anzugehen, könnte beispielsweise das Allergiepotenzial der nächsten Generation(en) so ausarten, dass man den Großteil der Bevölkerung durch eine Ausschüttung aus einer Kombination von Blüten- und Gräserpollen, Nüssen und Tierhaaren relativ einfach ausknocken könnte.


Wieviele Allergiker kennst du? Bist du vielleicht selbst betroffen? Die Chancen sind hoch und steigen jährlich. Schon heute leidet jeder zweite Erwachsene während seines Lebens mindestens einmal an einer Allergie. Wenn beide Elternteile betroffen sind, liegt das Risiko, dass das Kind bereits als Allergiker zur Welt kommt bei 60% - 80%. Bei dem Thema Übergewicht verhält sich das übrigens ähnlich. Die Veranlagung zur Fettanlagerung und all die damit verbundenen körperlichen und psychischen Begleiterscheinungen wird Kindern über die DNA weitergegeben.

Die gute Nachricht dabei? Jeder kann jeden Zustand, jederzeit verändern!! Die Frage ist nur, ob es nicht lohnenswert ist, so früh wie möglich damit zu beginnen, um eine Welle der Gesundheit auszulösen und den Kindern eine möglichst optimale DNA in die Wiege zu legen.

Wenn wir gestern anfangen, können wir es noch schaffen, etwas zu drehen. Ups, Chancen verpasst. Naja, der nächstbeste Zeitpunkt ist dann JETZT.



Ich will hier niemandem sagen und raten was er tun sollte oder könnte und schon gar nicht müsste… vielmehr geht es mir darum, daran zu erinnern, dass jeder von uns etwas tun kann. Jeder kann seine eigenen gesundheitlichen Themen angehen und für mehr Lebensqualität sorgen! Jeder! Jederzeit! Selbst, wenn es nur ganz kleine Schritte sind, lohnt es sich!


Wenn wir alle beginnen, kleine, bewusste Schritte in Richtung Gesundheit zu gehen, wenn wir alle anfangen uns um uns selbst und um unsere Liebsten zu kümmern könnten wir es alle so viel besser haben.


Wenn jedes Paar, dass sich bewusst entscheidet Kinder zu bekommen, tatsächlich darauf bedacht ist, bestmöglich für die eigenen Gesundheit zu sorgen, eigene gesundheitliche Themen anzugehen, könnte das die Chancen auf körperlich, mental und emotional stabile Kinder wesentlich erhöhen. Damit wäre der Grundstein gelegt, dass ab dem Tag der Empfängnis ein rundum erfüllter, glücklicher Start ins Lebens dieses Glückskindes beginnen könnte.. Wir könnten uns eine Welt von Glückskindern erschaffen. Quasi eine „Happy-demie“.


Was wir dazu bräuchten??

Na, eine „Healthy-demie“, oder? Ein Bewusstsein darüber, dass Gesundheit ein wesentlicher Schlüssel und die Basis für ein glückliches, erfülltes Leben ist.



Zu jedem Fest, zu jeden Geburtstag und für jedes neue Jahr wünschen wir uns alle was?? Gesundheit. „Gesundheit ist das wichtigste.“

Bleibt nur das Problem, dass das Thema Gesundheit eben noch immer nicht besonders sexy ist. Es wird für die meisten erst relevant, wenn sie nicht mehr da ist. Oder nur noch eingeschränkt. Selbst eine Pandemie führt offensichtlich bei vielen noch nicht zu einem Umdenken, weil der Fokus eben leider zu stark auf den falschen Dingen liegt und teilweise noch immer überhaupt kein Bewusstsein da ist.


Welche wesentlichen Veränderungen könnte eine solche Healthydemie mit sich bringen, wenn die Menschen beginnen würden, bewusster mit sich umzugehen und darauf zu achten, was sie wirklich, wirklich brauchen? Und zwar nicht nur körperlich, sondern auch, was die psychischen und seelischen Bedürfnisse angeht. Wenn klar wird was wesentlich ist, um in der Tiefe erfüllt und glücklich zu sein.

Wenn wir es in Zeiten von Dankbarkeitsbüchlein wirklich, ehrlich schaffen würden, jeden Tag eine Wertschätzung dafür zu empfinden, dass wir gesund sind oder eben unser Bestes dafür tun, maximal gesund zu werden.


Wieviel glücklicher könnte jeder von uns dadurch sein? Wie wesentlich könnten wir damit unsere Welt verändern? Wieviel erfüllender wäre es der nächsten Generation beim Aufwachsen zuzusehen und mit dem Bewusstsein zu leben, daran beteiligt gewesen zu sein, einen Weg in eine „Happy-demie“ geebnet zu haben?


Könnte, könnte, hätte, hätte. Ich weiß schon… …,aber man wird ja wohl noch träumen dürfen; von der Utopie, einer Healthy- and Happydemie. Schließlich war die aktuelle Pandemie vor 1,5 Jahren auch noch eine Utopie.


Dieser Beitrag darf gerne geteilt werden. Danke für deine Aufmerksamkeit!


Carolin

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